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Auf diesen Internetseiten können Sie sich ein grobes Bild von mir und meinen vielfältigen Tätigkeiten machen. Sollten sich Frage, Anregungen oder Kritikpunkte ergeben, so freue ich mich, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen. In den weiteren Kapiteln erfahren Sie mehr über mich als Politiker, als Kommunikationsgestalter und als Fahrradkurier. Das Leben ist zu kurz, um es einer einzigen, schlimmstenfalls gar eintönigen Beschäftigung zu widmen. Darum liebe und lebe ich die ebenso kontrastreiche wie spannende Kombinationdreier ganz unterschiedlicher Betätigungsfelder. Schon vor meinem Studium der Kommunikation radelte ich als Kurier durch die Strassen von Stadt und Agglomeration Zürichs. Und das Politisieren war schon in meinem Elternhaus alltägliche Beschäftigung unserer Familie. Nun biete ich unter dem Label HARDROM (> www.hardrom.ch) Websites für KMU und Private an. Seit einiger Zeit stark zunehmend ist der Bereich elektronischer Bildverarbeitung (> EBV), in dem ich mein spezialisiertes Fachwissen in der Aufarbeitung schadhafter Fotografien sowie im Composing zur Geltung bringen kann. Und wenn es die Zeit zulässt, radle ich noch immer gerne für den Veloblitz durch Zürich. |
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Der Kommunikationsgestalter |
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Schon seit meiner Kindheit bin ich von Computern fasziniert. Insbesondere die Gestaltung von Nutzeroberflächen und die grafischen Möglichkeiten haben mich schon zu einer Zeit fasziniert, als es nur mit mühseligem Programmieren möglich war, farbigen Linien auf den als Bildschirm für meinen Sinclair dienenden Fernesehschirm zu bringen.
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Wann verkehren Nachtbusse und was kosten diese? An welchen Tagen bis um welche Zeit darf ich einkaufen gehen? Wo dürfen Villen, wo sollen preisgünstige Wohnungen entstehen? Bekommt meine kranke Bekannte weiterhin eine Invalidenrente oder muss sie demnächst beim Sozialamt vorsprechen? Politik bestimmt fast alles in unserem Leben. Und das ist enorm spannend. Darum engagiere ich mich im Umfang von 2 - 3 Tagen pro Woche in der Politik. Als Kantonsrat in Zürich und Mitglied in dessen Aufsichtskommission über ZKB, EKZ und Gebäudeversicherung, sowie in meiner Partei, der SP, kann ich mein wirtschaftliches und umweltpolitisches Fachwissen wirkungsvoll einsetzen. Vielen Dank, dass Sie mir bei den letzten Wahlen am 3.4.2011 Ihr Vertrauen geschenkt und mich für eine weitere Amtszeit als Kantonsrat bestätigt haben.
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Seit dem Sommer 1995 trete ich für den Veloblitz als Kurier in die Pedale. Zuerst habe ich dies täglich als Hauptberuf ausgeübt, Kniebeschwerden zwangen mich jedoch, sportlich kürzer zu treten und meine Kurierschichten zu reduzieren. Ganz aufgehört als Veloblitz zu arbeiten habe ich aber nie. So pendelte ich während meines Kommunikations-Studiums zwischen der Uni Fribourg und Zürich, so dass ich selbst während des Studiums stets mindestens einen halben Tag pro Woche Kurier fahren konnte. Und noch heute geniesse ich es nach einer Woche voller Politik und Computerarbeit am Freitag Nachmittag jeweils auf meinem Kuriervelo durch Zürich zu radeln.
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Zum Geschäftsjahr 2011 der ZKB |
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(Rede im Kantonsrat am 23. April 2012) Die Bank des Zürcher Volkes konnte einen Gewinn von 770 Millionen Franken bekannt geben. Entgegen der Branche übertraf unser Institut damit sein schon gutes Vorjahresergebnis. Dafür ist allen Mitarbeitenden zu gratulieren und der Dank des Kantons auszusprechen. Nur wenn auf allen Chargen gut gearbeitet wird, kann ein Team den Meisterpokal gewinnen. Und den Meisterpokal hat die ZKB gewonnen, hat sie doch vor den Ratingagenturen den Rang als sicherste Universalbank der Welt errungen! Erlauben sie mir aber dennoch darauf einzugehen, wo die ZKB hinter der Konkurrenz zurück liegt:
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Zum Geschäftsjahr 2010/2011 der EKZ |
(Rede im Kantonsrat am 23. April 2012) lm Nachgang zu den Ereignissen von Fukushima hat endlich auch unsere Landesregierung erkennen müssen, dass es keine Sicherheiten in der Stromversorgung gibt. Entweder wir erzeugen elektrische Energie aus günstigen Quellen wie Kohle oder Öl, was die Umwelt und damit unsere Lebensgrundlagen angreift, oder wir bedienen uns der Atomenergie wo wir vor ungelösten Entsorgungsfragen und mit dem sogenannten Restrisiko leben, oder wir greifen tiefer in die Taschen und investieren in Energie aus emeuerbaren Quellen, oder wir schränken unseren Verbrauch ein. Die Wahrheit liegt in einer sozial- und umweltverträglichen Kombination.
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Umweltqualität im Kanton ZH |
Die Fragen und Antworten der heute (Ende Februar 2012) endlich zur Beratung vorliegenden Interpellation aus dem Jahre 2007 hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck. Wollten wir ein 15-Jahre-Resumée ziehen, oder unterdessen schon ein 20-Jahre-Resumee, dürften wir nicht ausser Acht lassen: Sehr vieles hat sich verändert:
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