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Viele an sich gute Bilder verdienen es, mit Hilfe elektronischer Bearbeitung sehr gute Bilder zu werden. Im Geschäftsbericht wäre es schön, man könnte den Vorstandsvorsitzenden ohne den lästigen Pickel auf dem Kinn, ohne die markanten Augenringe zeigen. Oder vom vergilbten Familienfoto ist kein Negativ mehr zu finden, aber man möchte doch wieder einen neuwertigen Abzug für die Grosstante anfertigen. Und für das runde Firmenjubiläum könnte doch aus einer aktuellen Aufnahme ein Foto von anno dazumal entstehen. Ideen kennen keine Grenzen!
Für diese und viele weitere Gelegenheiten bietet sich eine gekonnte Bildbearbeitung an, wie ich sie Ihnen offerieren kann.
Beispiel:

Nach der Bearbeitung:

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Referenzen Websiteproduktion |
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Folgende Onlineprojekte durfte ich letzter Zeit unter anderem realisieren:
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Beim Verein zur Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung in Zürich-Schwamendingen übe ich seit 2010 die Funktion des Buchhalters aus. Hier bin ich mit einem Pensum von 25% angestellt und verantwortlich für Zahlungsverkehr, Finanzbuchhaltung, Geldflussrechnung sowie verschiedene periodische Abschlüsse und die Kennzahlenbewirtschaftung. Unser gleich wie ich 1972 ins Leben gerufene Verein bietet heute rund 40 Personen in betreuten Wohngruppen an sechs Standorten im Quartier Wohn- und Beschäftigungsperspektiven. Getragen wird der Verein von Spenden Privater, der Kirchgemeinde Schwamendingen und Beiträgen seitens des Staates sowie der Betreuten selber bzw. derer Angehörigen.
Die Tätigkeit in diesem sehr freundschaftlichen Umfeld im direkten Kontakt mit unterschiedlichsten Menschen macht mir grosse Freude, ebenso wie das Arbeiten im Rechnungswesen, das mir seit den legendären Ausrufen "Buuuuuuchungssätzeeeeee, meine Lieben" der Buchhaltungslehrerin an der Kantonsschule Hottingen Spass bereitet. |
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Seit dem Sommer 1995 trete ich für den Veloblitz als Kurier in die Pedale. Zuerst habe ich dies täglich als Hauptberuf ausgeübt, Kniebeschwerden zwangen mich jedoch, sportlich kürzer zu treten und meine Kurierschichten zu reduzieren. Ganz aufgehört als Veloblitz zu arbeiten habe ich aber nie. So pendelte ich während meines Kommunikations-Studiums zwischen der Uni Fribourg und Zürich, so dass ich selbst während des Studiums stets mindestens einen halben Tag pro Woche Kurier fahren konnte. Und noch heute geniesse ich es nach einer Woche voller Politik und Computerarbeit am Freitag Nachmittag jeweils auf meinem Kuriervelo durch Zürich zu radeln.
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